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Einen klaren Überblick über die erforderlichen Qualifikationen zu gewinnen, kann manchmal ganz schön herausfordernd sein.
Unterschiedliche Coaching- und Qualifizierungsanbieter bieten eine Vielzahl von Programmen und Möglichkeiten an – und natürlich möchtest du sicherstellen, die richtige Wahl zu treffen.
Genau deshalb haben wir hier die häufigsten Fragen für dich beantwortet.
Es kann immer etwas dazwischenkommen.
Du kannst das Modul in einer der folgenden Zusatzqualifikationen nachholen.
Leider nein.
Auch wenn viele Teilnehmer*innen bereits mit umfangreichem Wissen und Vorerfahrung in die Zusatzqualifikation starten, gibt es klare Vorgaben des GKV-Leitfadens Prävention.
Dieser verlangt, dass eine nicht-formale berufliche Qualifizierung bei einem anerkannten Qualifizierungs- oder Coachinginstitut über den festgelegten Zeitraum und mit den vorgeschriebenen Inhalten vollständig abgeschlossen wird.
Daher ist es nicht möglich, die erforderlichen Fachkompetenzen aus verschiedenen Qualifikationen zusammenzustellen, da dies von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) nicht anerkannt wird.
Deine beruflichen Möglichkeiten
Nach Abschluss deiner Zusatzqualifikation zur Präventionstrainer*in stehen dir zahlreiche Perspektiven offen.
Ob selbstständig oder angestellt – z. B. in Physiotherapiepraxen, Fitnessstudios oder Rehakliniken – du kannst eine breite Palette an Bewegungskursen anbieten.
Die folgende Liste zeigt dir Beispiele für Kursschwerpunkte, die du nach deiner Zusatzqualifikation leiten kannst.
Für bestimmte spezialisierte Kurse ist eine weitere Qualifikation erforderlich; diese sind mit einem * gekennzeichnet.
Bei Fragen dazu unterstützen wir dich gerne.
Leider nein.
Der GKV-Leitfaden Prävention legt fest, dass eine Zusatzqualifikation im Handlungsfeld Bewegungsgewohnheiten im Rahmen einer nicht-formalen beruflichen Qualifizierung mindestens 12 Monate umfassen muss.
Kürzere Qualifizierungszeiträume werden nicht anerkannt.
Leider nein.
Die fachpraktischen Kompetenzen müssen einheitlich durch das Qualifizierungs- bzw. Coachinginstitut vermittelt werden.
Deshalb können bereits vorhandene Praxiserfahrungen, absolvierte Praktika oder berufliche Tätigkeiten nicht anerkannt werden.
Leider nein.
Die fachpraktischen Kompetenzen müssen in einem Mindestumfang von 150 Stunden vollständig vor Ort in Präsenz erworben werden. Eine digitale Vermittlung, sei es per Livestream oder durch Selbstlernphasen, entspricht nicht den Vorgaben des Leitfadens und wird daher von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) nicht anerkannt.
Deine beruflichen Perspektiven
Mit der abgeschlossenen Zusatzqualifikation zur Präventionstrainer*in eröffnen sich dir vielfältige Möglichkeiten.
Ob selbstständig oder angestellt – z. B. in Physiotherapiepraxen, Fitnessstudios oder Rehakliniken – du kannst zahlreiche Bewegungskurse anbieten.
Die nachfolgende Liste zeigt Beispiele für Kursschwerpunkte, die du nach deiner Zusatzqualifikation übernehmen kannst.
Für bestimmte spezialisierte Kurse ist eine weitere Qualifikation erforderlich; diese sind mit einem * markiert.
Bei Fragen stehen wir dir gerne beratend zur Seite.
Nach Abschluss der 12-monatigen Zusatzqualifikation
Fragen zur Zusatzqualifikation?